Greetings from SHR

13. August 2009

Nun also doch. Seit vorgestern bin ich glücklicher User von SHR-Unstable (Version vom 08.08.). Ich bin regelrecht begeistert, wie stabil und zuverlässig das System nach einigen Anpassungen läuft. Nur von opkg-cl upgrade sollte man die Finger lassen ;)

Nach dem Einbinden der Jalimo-Repos installieren sich jetzt auch alle Java-VMs und die SWT- bzw. Java-DBus-Packages.

Wunderbar. Der Urlaub ist gerettet. Die Basteleien mögen beginnen :)


Java + DBus + OM2009 = Zicken ohne Ende

12. Mai 2009

Die letzten Tage hatte ich etwas Zeit, mit Java und DBus auf meiner KDE-Kiste rumzuspielen. Da es jetzt unter Debian läuft, war mein nächster Versuch, es auf dem Neo Freerunner auszuprobieren. Da meine aktuelle OM2008.12-Distri leider noch nicht das DBus-basierte FSO-Framework verwendet, habe ich mir die Testing-Version von OM2009 auf die Speicherkarte installiert. Hier fängt auch schon die Leidensgeschichte an :( Nach einer halben Ewigkeit sieht man das sehr karge, eigentlich nur schwarz-weiße, User-Interface. Hier mal ein kleiner Screenshot:

Paroli Launcher

Paroli Launcher

Mit Java siehts irgendwie düster aus. Es gibt zwar wieder die Standard-Packages in dem Testing-Repository, aber alles in Richtung DBus-Java, etc. fehlt. Hier kann man nur auf die Jalimo-Repositories ausweichen, welche aber leider veraltet sind und irgendeine Abhängigkeit auf eine nicht mehr vorhandene libgcc haben. Toll :(

Für heute mach ich mal Feierabend. In den nächsten Tagen wird das Image neu geflasht oder ein anderes verwendet. Vielleicht klappts ja dann. Folgender Thread hat mich doch etwas zuversichtlich gestimmt.


Java on Openmoko: Remote Tools

18. Januar 2009

Hallo, jetzt habe ich schon einige Zeit nichts mehr hören lassen. Während ich nun den Klängen von Apocalyptica lausche gibts jetzt wieder eine feine Prise Java gemischt mit einem Hauch von Eclipse und das alles serviert auf einem frischen Neo Freerunner :) :)

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Java on Openmoko: SWT läuft :)

2. Januar 2009

Nach etwas Gebastel und Lesen von Mailing Listen habe ich nun SWT zum Laufen gebracht. Meine Meilensteine ändern sich nun wie folgend:

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Java on Openmoko: Erste Erkenntnisse

27. Dezember 2008

Hier der aktuelle Status meiner Meilensteine für Java auf Openmoko:

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Java on Openmoko

26. Dezember 2008

Nachdem ich jetzt endgültig keine Lust mehr habe, weiter nach einem Service-Component Tracker zu forschen, hat das Neo Freerunner nun wieder meine Kreativität beflügelt :) Ich überlege gerade, welche Art von Funktion ich wohl auf dem Handy implementieren könnte.

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Projekt-Ideen

30. September 2008

Da mir zwischen Arbeit, Fußball, Feuerwehr, Blogschreiben ;) etc. immer noch genug Zeit bleibt, bin ich jetzt am Überlegen, ein kleines Open-Source-Projekt zu starten. Folgende Themen sollten darin vorkommen bzw. Technologien sollten genutzt werden:

  • Java
  • OSGi und Equinox
  • Eclipse und RCP
  • evtl. OpenGL (und wenns noch geht, Shader)
  • evtl. EMF

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Howto debug ANT Tasks

3. September 2008

Jeder, der schon einmal selbst einen ANT Task geschrieben hat, kennt das Problem:

Man kann zwar ANT Scripts debuggen (innerhalb von Eclipse), in einen Task kann man aber nicht springen. Falls der Task wegen Fehlern abbricht, sieht man meist nur eine lapidare Fehlermeldung. Eine Hilfe wäre es zwar, Debugmeldungen via sysout auszugeben, schön ist das jedoch nicht.

Abhilfe schafft hier der Java Remote Debugger: Da ANT selbst eine Java-Anwendung ist, kann man diese im Debug-Modus starten. Zusätzlich meldet man diese Anwendung noch an einem Netzwerksocket als Remote Application an. Danach kann man von außen mittels einer eigenen Debugging-Instanz auf die Anwendung zugreifen und auf alle ihrer Breakpoints reagieren. Das folgende Beispiel bezieht sich auf die Eclipse IDE, mit anderen IDEs sollte es aber auch funktionieren.
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Howto OSGI Declarative Services

27. August 2008

Nachdem ich auf der Arbeit ständig damit hantiere, gibts jetzt ne kleine Anleitung bzw. Checkliste für Declarative Services (DS) unter OSGI. Was sind DS? Ganz einfach: Normalerweise müsste man per Hand codieren, welche Services ein OSGI-Bundle anbietet und welche es verwendet. Dadurch entstehen einige Probleme, vor allem muss man sich selbst darum kümmern, was passieren soll, wenn ein Service mal nicht zur Verfügung steht oder sich im Betrieb verabschiedet. Außerdem ist es für einen Außenstehenden oft schwer einzusehen, welche Services das Bundle verwendet bzw. anbietet. Die Ressourcenbelegung ist auch ein Punkt, da die Services sich sofort bei Bundle-Start registrieren und nicht erst, wenn sie benötigt werden. Hier kommen die Declarativen Services ins Spiel. Mit ihnen kann man Services per XML-Datei konfigurieren.

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