Heute Abend war mir ein bisschen langweilig
Und was macht man da als Freerunner-User? Genau, man flasht sich ne neue Distribution
Für diesen Abend habe ich QTMoko V14 auserkoren, einen Debian-basierten QTopia-Ableger.

QTMoko Homescreen
Heute Abend war mir ein bisschen langweilig
Und was macht man da als Freerunner-User? Genau, man flasht sich ne neue Distribution
Für diesen Abend habe ich QTMoko V14 auserkoren, einen Debian-basierten QTopia-Ableger.

QTMoko Homescreen
Gerade muss ich in Nostalgie schwelgen. Es gab mal so ne Zeit, da ging man zum Zocken hauptsächlich auf LAN-Partys. Hauptsächlich deshalb, weil die Kosten für einen spieletauglichen ISDN-Anschluss meist das Budget jedes Schülers oder Studenten sprengten. Und mit Modems und den daraus resultierenden 500er Pings wars auch kein Spass. Ein Game, welches die allgemeine Counterstrike-Mania immer ein wenig durcheinander gebracht hat, war Quake 3 Arena. Eigentlich ein krankes, sinnloses Geballere, aber doch irgendwie fordernd.
Anfang August bin ich nun auf Quake Live gestoßen. Quasi Quake 3 spielbar im Browser. Ich war am Anfang sehr skeptisch, da man zuerst ein Plugin installieren muss, das zu dieser Zeit nur für Windows verfügbar war. Nachdem jetzt das Linux-Plugin auch da ist, fange ich langsam an, die Genialität dieser Idee zu begreifen. Einfach auf einer Website ein paar Einstellungen machen, sein Profil verwalten, etc. Mit einem Klick ist man dann im Fullscreen und es geht richtig ab. Das Spielgefühl, die Smoothness ist nicht vom alten Quake 3 zu unterscheiden. Allerdings tummeln sich auch viele Pro-Gamer, die wohl seit 10 Jahren nix anderes zocken
Im Server-Browser kann man aber Server mit solchen Spielern schnell erkennen.
Ich füge jetzt noch schnell nen Link auf mein Profil auf diesen Blog. Dann gehts wieder ans lustige killen
Für Maemo gibt es einen kleinen Last.fm-Client, der auch auf Openmoko portiert wurde: Vagalume. Heute morgen hab ich diesen mal ausprobiert. Die aktuellste Version liegt im SHR-Repo, allerdings fehlen noch einige GStreamer-Plugins, damit das Programm läuft. Wenn auf der Kommandozeile folgendes erscheint, muss man diese noch nachträglich installieren:
** (vagalume:1746): DEBUG: Creating GStreamer element mad: ERROR ** (vagalume:1746): DEBUG: Creating GStreamer element audioconvert: ERROR ** (vagalume:1746): DEBUG: Creating GStreamer element autoaudiosink: ERROR ** (vagalume:1746): DEBUG: Creating GStreamer element alsasink: ERROR ** (vagalume:1723): CRITICAL **: Error creating GStreamer elements
Die Installation der Packete gst-plugin-mad, gst-plugin-audioconvert und gst-plugin-alsa behebt diese Fehler. Sobald ich die Screenshot-Anwendung auch habe, gibts hier mal ein paar Shots davon.
Nun also doch. Seit vorgestern bin ich glücklicher User von SHR-Unstable (Version vom 08.08.). Ich bin regelrecht begeistert, wie stabil und zuverlässig das System nach einigen Anpassungen läuft. Nur von opkg-cl upgrade sollte man die Finger lassen
Nach dem Einbinden der Jalimo-Repos installieren sich jetzt auch alle Java-VMs und die SWT- bzw. Java-DBus-Packages.
Wunderbar. Der Urlaub ist gerettet. Die Basteleien mögen beginnen
Nun habe ich eine praktikable Lösung gefunden. Network-Manager deinstallieren, WICD installieren, /etc/network/interfaces anpassen, wie im Openmoko-Wiki beschrieben. Voila, und schon gehts ohne Probleme.
Schon vor einigen Wochen habe ich nach der erfolgreichen Kubuntu-Installation gleich mal den Freerunner mit OM2008.12 per USB verbunden. Leider ging danach alles schief
Der Network-Manager meldete ein neues Gerät, gleichzeitig stürtzte aber die Plasma-Oberfläche ab. Danach meldete der Network-Manager, dass die Verbindung fehlgeschlagen war. Leider waren die Informationen im Wiki nicht sehr hilfreich. Alle Anpassungen (UDev, Hotplug, etc.) funktionierten nicht stabil.
Dies ist eine Sache, die mich durch jede Linux-Installation gequält hat
Wenn mal alles richtig läuft, komme ich auf so Ideen wie z.B. 5.1-Sound. Nur leider erweist sich die Kombination von ALSA und einer internen Nforce 4 Soundkarte als etwas bockig. Seit einigen Jahren schleppe ich deshalb meine Sound-Config durch jede Neuinstallation (Gentoo, Debian, Kubuntu). Nachdem es jetzt unter meinem frischen Kubuntu 09.04 läuft, gibts hier mal die Config.
Gerade wollte in TangoGPS die Maps für München herunterladen. Leider scheint Google mal wieder das URL Format für die Maps-Abfrage umgestellt zu haben. Die alte URL und die hier beschriebenen funktionieren leider nicht mehr. Stattdessen scheinen die URLs die xyz-Daten nicht mehr im Klartext zu übergeben. Die neue Beispiel-URL aus dem Maps-Quelltext sagt mir nämlich nix: http://mt0.google.com/vt/v\x3dw2t.97\x26hl\x3dde\x26. Da hilft wohl nix, ab jetzt wird OpenStreetMap verwendet, auch wenn mein Heimatort noch nicht darin verzeichnet ist (das war der Grund weshalb ich Google genutzt hatte). Aber München gibts schon
Letztes Wochenende habe ich mir aus Unachtsamkeit die libcurl auf meinem Freerunner zerschossen. Ich wollte nur „InTone“ installieren und hätte vielleicht die „This may break your system“-Warnungen ernst nehmen sollen. „Da testest Du jetzt gleich mal das neue OM2009″ war mein Gedanke. Ein Installieren von OM2009 in den NAND-Flash war die Folge. Nach einer Woche macht sich Ernüchterung breit.
indem mal wieder eine neue Client-ID verlangt wird, sollte man gleich zurückschießen
Seit letzter Woche funktionieren bei mir Kopete (KDE 4.1) und Pidgin nicht mehr. Ich bekomme nur die Nachricht, mein Client sei zu alt. Natürlich liegts wieder daran, dass die ICQ-Server die von mir geschickte Client-ID gesperrt haben, um alternative Clients auszuschließen. Doch Hilfe naht: Man muss nur in der Datei ~/.kde4/share/config/kopeterc den ICQ-Eintrag ändern. Bei mir half schon ein einfaches Inkrementieren der ClientID von 266 auf 267. Dann gehts wieder
Hier noch der Auszug aus meiner kopeterc:
...
[ICQVersion]
Build=1042
ClientId=267
ClientString=ICQ Client
Country=us
Lang=en
Major=6
Minor=5
Other=0
Point=0
...
Wenn ich nicht zu viele ICQ-Kontakte hätte, wäre ich ja schon komplett auf Jabber und Skype umgestiegen. Wer will schon so einen mit Werbung verseuchten und schneckenlangsamen Messenger. Und das Protokoll ist nicht der Brüller. Aber die Altlasten halt wieder